Ausstellungen

Ausstellungen

+++ Die ersten Kurse können ab dem 23. Mai 2020 unter Einschränkungen wieder stattfinden!  +++ Anmeldungen zu Kursen wieder sofort möglich unter inf(at)kreative-werkstatt.de +++  Achtung: beschränkte Teilnehmer*innenzahl+++
+++ In der WERKGALERIE ist vom 7.5. – 14.6.  die Ausstellung FALTUNGEN zu besichtigen. +++

FALTUNGEN

Karin Heyne und Katharina Lewonig


FALTUNGEN

Karin Heyne und Katharina Lewonig

07.05. – 14.06. 2020
+++ Termine unter Vorbehalt +++


Die Vernissage* entfällt leider. Die Ausstellung wird ab dem 07. Mai unter den aktuellen Hygienebestimmungen zu sehen und zu besuchen sein.

+++ unter Vorbehalt +++
fr 12. Juni 2020 | 18 Uhr | *Spaetissage + Musik mit Frank Deutscher (Bandoneon)

so 14. Juni 2020 | 17 Uhr | Finissage + Lesung aus dem ZÜNDBLÄTTCHEN Nr.99 mit Marit Heuß (Grafik: Katharina Lewonig | Lyrik: Marit Heuß)

FALTUNGEN 04.05. – 14.06.2020
Eine Ausstellung mit Grafik von den Dresdner Künstlerinnen Karin Heyne und Katharina Lewonig

Ab dem 04.05.2020 wird die Ausstellung in der WERKGALERIE der Kreativen Werkstatt Dresden e.V. zu besichtigen sein, unter den notwendigen Hygienemaßstäben.Die Vernissage entfällt durch die gegebenen Umstände.
Geplant ist – unter Vorbehalt – eine Finissage mit einer Lesung mit Marit Heuß aus dem ZÜNDBLÄTTCHEN (Lyrik: Marit Heuß, Grafik: Katharina Lewonig) am 14.06.2020 um 17 Uhr.
Die Ausstellung steht in der Reihe der „Dialog“ – Ausstellungen der WERKGALERIE in 2020. Es stellen immer mindestens zwei Künstlerinnen zusammen aus. Katharina Lewonig zeigt hier ihre Arbeiten aus der Reihe „Faltungen“. Diese entwickelten sich aus einem „zufälligen Stück Papier“, aus dem Spiel heraus, in dem sie faltete, neu miteinander in Bezug setzte, experimentierte. Es wurde zu einer Untersuchung vom Zufall abhängiger Prozesse.

Lewonig begann bestimmte Regeln festzusetzen. Die Maße der Ausgangsform wurden festgelegt und in diesem neuen Rahmen entstanden neue Formen mit bestimmten Faltungsmerkmalen und verschiedenen Ebenen. Aus dem alltäglichem Spiel mit Papier entwickelten sich kleine Unikate , die als Fundstücke gesammelt einen Fundus an Möglichkeiten darstellen.Karin Heyne setzt hierzu ihre Arbeiten in Dialog. Heyne geht hierbei – im Gegensatz zu Lewonig – von einem inhaltlichen Auslöser aus, weniger vom rein Formalen oder vom Spielerischen. Zum Beispiel bei der Arbeit „Sakrale Klänge“: Hierbei ließ sie sich von einem Konzert inspirieren, nach welchem sie den erinnerten Klängen eine Form verlieh. Dieser Arbeitsprozess ging vom inhaltlichen Ansatzpunkt über viele Zwischenschritte und ebenso spielerische Formfindungen in die formale Abstraktion, um dem Erlebtem Ausdruck zu verleihen.Zu sehen sind die entstanden Werke der beiden Künstlerinnen, in verschiedenen Techniken: Collage, Druck, Zeichnung. Ein vielschichtige und in sich unterschiedliche Auswahl, die jedoch einen bestimmten Klang miteinander teilen.



+++ Die Website befindet sich derzeit noch im Aufbau. Weitere Informationen und Inhalte folgen bald. +++