Extern: Frauen machen Druck- Kunstblüten Leipzig
16.-30.Oktober 2026
Unser Projekt Frauen machen Druck – Kunstblüten ist dieses Jahr in Leipzig aktiv – mit 20 Leipziger Künstlerinnen. Wir freuen uns auf Aktionstage mit viel Raum für Gespräche und Synergien. Die zweite Ausstellungsstation wird vom 16.10. bis 30.10.2026 in der I.S.O. Galerie im Tapetenwerk gezeigt.
Programm zur Eröffnung bald hier
Beteiligte Künstlerinnen:
Souxie Bibrach, Heinke Binder, Anne Brandt, Vivien Däbritz, Sinje Faby, Luna Haser, Ute Hellriegel, Anna Kautenburger, Elena Kozlova, Mandy Kunze, Paula Lima, Roswitha Maul, Julia Peters, Sarah Pschorn, Sarka Prusak, SuRu, Jana Vukovic, Juliana Vrady, Lisa Wölfel, Susanne Wurlitzer.
Beteiligte Kooperationspartner:
Anderort Verlag, Augenoptiker Maul, Frauenkultur Leipzig, Galerie Intershop, HALLE 14, Kreative Werkstatt Dresden e.V. (Projektinitiatorin), Lebenswerk Käthe Loewenthal e.V., MÄDLER ART FORUM,
Museum für Druckkunst, Pictrs GmbH, Raum der Zeit, Studio I.S.O., Theater im Herzen,
WERK 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V.

Zum Projekt
Kunstblüten. Das sind Blumen, die von Frauen gestaltet wurden. Oder doch nicht?
Noch immer werden Frauen im Erwerbsleben benachteiligt. Mit dem Projekt Frauen machen Druck-Kunstblüten wird die Öffentlichkeit mit den Mitteln der Kunst für diesen Missstand sensibilisiert. Dazu hat die Kreative Werkstatt Dresden e.V. Künstlerinnen eingeladen, eine Kunstblüte („Geldblüte“) zu entwerfen, die sowohl die Künstlerinnen selbst als auch vergessene oder nicht bedachte Frauenpersönlichkeiten sichtbar macht. 2024 wurde das Projekt in Dresden umgesetzt, 2025 in der Kulturhauptstadt Chemnitz – je mit lokalen Künstlerinnen. Die Originalen wurden in Wanderausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert. Begleitend fanden Aktionstage statt, an denen die Kunstblüten reproduziert als Geschenk an Frauen weitergegeben wurden. Ihre Kunstblüte konnten Frauen entweder behalten oder einlösen, beispielsweise in freien Eintritt, Spiele, ermäßigte Kurse oder andere Dinge bei kooperierenden Partnern. Dies soll ein symbolischer Ausgleich zur Lohnungerechtigkeit sein.
Film-Doku Projekt Dresden hier
Film-Doku Projekt Chemnitz hier
