Karen Koschnick eröffnet

Karen Koschnick eröffnet

Dresden und andere Orte in einer anderen Zeit – Karen Koschnick lässt sich von historischen Postkarten aus der Zeit der Jahrhundertwende und der 20er/30er Jahre inspirieren, die sie auf großformatige Pastelle bringt. Räume, Stadtszenen, Interieure – menschlich gestaltetet Orte, ohne jedoch die Menschen zu zeigen. Manchmal sind diese als Schattenrisse angedeutet, als Statisten. Zum Beispiel in dem Bild „Schattenwaren“ sind sie wie zwischen zwei Sphären positioniert. Karen Koschnick setzt auf ihren Bildkompositionen einen neuen Fokus, rückt etwas ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit, das vorher vielleicht versteckt war. Jedes Bild eröffnet einen ganzen Kosmos an Handlung, Zeitkolorit, in das wir eintauchen können.

Die Ausstellung Bilder in Staub gebannt – Malerei in Pastell und Öl
ist bis zum 1. März 2026 in der Werkgalerie zu sehen und kann zu folgenden Zeiten besucht werden:
Die-Do 12-16 Uhr I Fr 14-18 Uhr I So 14.30-16.30 (außer an Feiertagen und nach Vereinbarung)